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Eine Klinik der Deutschen Rentenversicherung Rheinland

Aktuelles

Hier halten wir Sie über aktuelle Veranstaltungen oder Neuigkeiten aus der Aggertalklinik auf dem Laufenden.

Exakt am 28. April war die Aggertalklinik in Engelskirchen seit 60 Jahren in Betrieb. Konnte vor zehn Jahren das 50-jährige Jubiläum noch mit einem großen Festakt gebührend gefeiert werden, so machte Corona einer „Geburtstagsfeier“ in diesem Jahr einen Strich durch die Rechnung.

 

So bleibt nur ein Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre. In der Festschrift zum 50-jährigen Bestehen hatte sich die Aggertalklinik als Aufgabe der Zukunft auf ihre Fahne geschrieben „die Rehabilitation in Beruf und Alltag zu integrieren und langfristig die hohe Behandlungsqualität zu sichern“ – mit gleichzeitigem Augenmerk auf eine hohe  Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit.

So wurden 2013 die letzten 19 Doppel- in 20 Einzelzimmer umgewandelt und die Empfangshalle im Jahr 2019 neu und moderner gestaltet. Im Zuge der Digitalisierung hat die Aggertalklinik bereits ab 2012 auf die Elektronische Patientenakte umgestellt. Und im Jahr 2014 startete das Telenachsorge-Modellprojekt „EvoCare“. Für noch mehr Transparenz über das eigene Tun sorgen seit 2016 die jährlichen Qualitätsberichte der Aggertalklinik. Darin sind auch die überdurchschnittlich guten Auswertungsergebnisse der jeweiligen Patienten- sowie Mitarbeiterbefragungen nachzulesen.

 

Von unabhängiger Stelle, nämlich der Fachzeitschrift Focus, wurde die Aggertalklinik seit 2017 jedes Jahr als TOP-Rehaklinik für Orthopädie ausgezeichnet. Am Rande sei erwähnt, dass die Aggertalklinik immer wieder auch als Drehort für Film und Fernsehen gefragt ist. So war sie unter anderem Kulisse für die Krimis „Marie Brand“ (2016), „Soko Köln“ (2017), „Rentnercops“ (2017) oder den „Tatort“ Münster (2019).

 

Viele weitere besondere Momente und wertvolle Erinnungen finden Sie in dieser Festschrift, welche 2011 für das 50. jährige Jubiläum angefertigt wurde.

 

(Text: Petra Weber)

Hier finden Sie eine Übersicht häufig gestellter Fragen.

 

Angesichts der allgemeinen Lage wurde folgende Entscheidung getroffen:

 

  • Seit dem 01.07.2021 werden wieder ganztägig ambulante Patientinnen und Patienten aufgenommen
  • Es erfolgt (nach ärztlicher Vorabprüfung) eine Aufnahme von stationären HV-Patienten und vorrangig von stationären AHB-Patienten (Anschlussrehabilitation), um freie Kapazität in den Akutkrankenhäusern zu schaffen
  • Für Nachsorgemaßnahmen (IRENA) werden zur Zeit keine Verordnungen angenommen
  • Beschäftigte von Fremdfirmen nehmen vor der Anreise beziehungsweise vor dem Betreten unserer Gebäude Kontakt mit Ihrem Ansprechpartner in der Klinik auf

 

Vor dem Aufenthalt in unserer Klinik

Alle Patienten werden im Vorfeld angeschrieben und auf Kontakte mit Risikogruppen hin befragt und ob eine aktuelle Symptomatik besteht (bitte erst unmittelbar vor dem Reha-Beginn beantworten/ ausfüllen).

 

Hier finden Sie den Fragebogen zum Download.

 

Fühlen Sie sich nicht fit, zeigen sich Anzeichen einer Erkältung oder einer Grippe, so bitten wir Sie, sich mit Ihrem Hausarzt in Verbindung zu setzen. Suchen Sie keine Praxis auf, sondern lassen Sie sich telefonisch beraten. Falls ein Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus bei Ihnen besteht, bitten wir Sie, den Aufenthalt bei uns zu verschieben. Unser Patientenmanagement vereinbart mit Ihnen die weiteren Schritte.

 

Am Aufnahmetag

Im Rahmen der Pandemie des Coronavirus mit den dazu gehörigen Erkrankungen machen wir zu Beginn der Reha in der Aggertalklinik Engelskirchen einen Abstrich in Ihrer Mundhöhle.

Dies zum Nachweis einer möglicherweise bisher unbekannten vorhandenen Infektion durch das COVID-19 Virus, die wir damit erkennen wollen.

Bis zum Ergebnis am nächsten Tag verbleiben Sie in Ihrem Zimmer als Quarantäne. Für den Aufenthalt in der Klinik stellen wir Ihnen eine Medizinische Maske zur Verfügung.

Dies um Sie, die Mitpatienten und unsere Mitarbeiter zu schützen, als auch in der Anstrengung, der Pandemie Widerstand und Einhalt zu gebieten.

 

Während des Aufenthalts in unserer Klinik

Bitte achten Sie auf Ihre Handhygiene. Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände so oft wie möglich und halten Sie Abstand zu Personen mit Krankheitssymptomen. Sollten Sie Fragen zum Coronavirus haben, wenden Sie sich bitte an das Klinikpersonal. Nur durch diese Schritte können Infektionsketten unterbrochen werden. Ihre Sicherheit und die unseres Personals hat höchste Priorität.

 

Besucherregelung

Patienten und Besucher dürfen sich unter Einhaltung der gängigen Hygiene- und Verhaltensempfehlungen außerhalb des Klinikgeländes innerhalb des Oberbergischen Kreises (möglichst in der Gemeinde Engelskirchen) maximal drei Stunden bewegen. 

Der Zutritt für Besucher ins Klinikgebäude, das Aufhalten für Besucher auf dem Klinikgelände sowie Heimfahrten sind nicht gestattet.

Für weitere tagesaktuelle Corona-Informationen nutzen Sie bitte unsere Übersicht mit häufig gestellten Fragen.

 

Weitere Informationen

Sollten Sie weitere Fragen zum Corona-Virus haben, finden Sie an dieser Stelle wissenschaftlich fundierte Informationen:

FAQ zum Corona-Virus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

 

Es ist momentan eine besondere Situation, die wir so vergleichbar noch nicht hatten. Wir werden Sie über weitere Schritte und Maßnahmen zeitnah informieren.

Corona: Reha-Tipp - Was tun bei vorzeitig beendeter oder abgesagter Reha? 

Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland betreibt sechs eigene Reha-Kliniken und erbringt Leistungen zur medizinischen Rehabilitation. Die Corona-Pandemie stellt die eigenen und die Vertragskliniken nun vor neue, nie dagewesene Herausforderungen: Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen wurde unter anderem bundesweit empfohlen, Neuaufnahmen zur stationären medizinischen Rehabilitation in allen Reha-Zentren weitestgehend auszusetzen, solange die von der Bundesregierung ausgesprochenen Kontaktbeschränkungen gelten. 
  
Anschlussrehabilitationen (AHB) nach einem Aufenthalt im Akutkrankenhaus sind hiervon ausdrücklich ausgenommen, da die Rentenversicherung mit den Anschlussrehabilitationen einen wichtigen Beitrag zur nahtlosen Versorgung der Versicherten und zur Entlastung der Akutkrankenhäuser leistet. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland hin. 
  
Darüber hinaus mussten Reha-Leistungen von einigen Kliniken aufgrund behördlicher Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auch außerplanmäßig beendet werden. Doch konnten auch Rehabilitanden auf eigenen Wunsch eine bereits begonnene Reha vorzeitig beenden. In beiden Fällen bietet die Rentenversicherung an, die Rehabilitation zu einem späteren Zeitpunkt vereinfacht neu zu beantragen. 
  
Hierfür hat die Deutsche Rentenversicherung das Formular „G0101“ entwickelt. Es handelt sich um einen Kurzantrag, der bundesweit verwendet werden kann. Der Antrag kann auch genutzt werden, wenn eine Kinder- und Jugend-Rehabilitation vorzeitig beendet werden musste und die Klinik eine erneute Leistung für die betroffenen Kinder und Jugendlichen befürwortet. 
  
Weitere Informationen und das Formular „G0101“ gibt es online unter www.deutsche-rentenversicherung.de unter dem Menüpunkt Corona in den FAQ Reha und Corona. Der direkte Link zum Formular lautet: www.deutsche-rentenversicherung.de/kurzantrag_reha 
  
Wissenswertes zum Thema Rehabilitation und zu den Kliniken finden Interessierte auf der Homepage der Deutschen Rentenversicherung unter www.deutsche-rentenversicherung.de unter dem Menüpunkt „Reha“. 

 

Weitere Fragen und Antworten der Deutschen Rentenversicherung Rheinland zum Thema Corona:

Hier finden Sie relevante Fragen und Antworten zum Thema Reha und Corona der Deutschen Rentenversicherung Rheinland.

Newsletter der Klinikkette

Der Newsletter der Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Rheinland erscheint zwei mal im Jahr. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

 

Newsletter 1. Halbjahr 2021

Newsletter 2. Halbjahr 2020

Newsletter 1. Halbjahr 2020